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Virtualisierung und Serverkonsolidierung
Geschrieben von: David Wright    Mittwoch, den 10. März 2010 um 11:00 Uhr    PDF Drucken E-Mail

Virtualiserung und ServerkonsolidierungVirtuelle Server können in vielen Bereichen Ihrer IT-Infrastruktur eingesetzt werden. Sie steigern dadurch die Effektivität, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit Ihrer IT-Organisation und reduzieren letztlich damit Ihre IT-Gesamtkosten. Einsparungen zwischen 25% und 64% sind möglich, in Bereichen wie Betriebskosten sogar bis zu 79%!

Wir haben für Sie getestet und recherchiert. Für uns stehen die folgende vier Fakten fest:

 


 

 

Steigern Sie die Auslastung ihrer Server von bisher 5-15% auf 60-80%. Durch den Einsatz vieler virtueller Maschinen auf einem physischen Server werden die Hardware-Ressourcen optimal ausgenutzt. Machen Sie ihr Rechenzentrum zu einem einheitlichen Pool für Verarbeitungs-, Speicher- und Netzwerkleistung, denn die Hardware-Verwaltung erfolgt vollständig isoliert von der Software-Verwaltung. So können Hardware-Ressourcen schnell, flexibel und ohne Ausfallzeiten den einzelnen virtuellen Maschinen je nach Bedarf zugewiesen werden.

Reduzieren Sie im Zuge einer Server-Konsolidierung die Serveranzahl auf nur wenige Server. Virtuelle Server können auf einer einheitlichen Plattform standardisiert werden und bieten so eine sichere und einfach administrierbare Integrationsmöglichkeit heterogener Serverlandschaften. So können mehr als 60 virtuelle Server auf eine Hardware-Plattform konsolidiert werden.
Inviatec unterstützt Sie bei der automatisierten und risikolosen Migration, die ohne Neuinstallation des Systems vorgenommen werden kann (P2V: Physical To Virtual mit VMWare Converter). Sie sparen dadurch zusätzlich Zeit, Personalkosten und verringern die Ausfallzeiten um 25 – 55%. Durch das Anlegen einer solchen Umgebung unter Hochverfügbarkeitskriterien senken Sie die Kosten für Ausfallzeiten noch weiter.

Nehmen Sie Systemwartungen und Konfigurationen kontinuierlich und während der Arbeitszeiten vor. Virtuelle Server ermöglichen Ihnen Server-Wartungen jederzeit vorzunehmen, da Sie Betriebsysteme und ihre Anwendungen von einer Hardware-Plattform, die gewartet werden muss, auf eine andere zur Laufzeit übertragen können. Die Anwender müssen über solche Maßnahmen nicht mehr informiert werden, da das System dabei ohne Dienst-Unterbrechung zur Verfügung steht. Nach Abschluss der Arbeiten transferieren Sie die virtuelle Maschine einfach wieder zurück. Sie reduzieren dadurch die Aufwandskosten und müssen nicht mehr mit den Fachabteilungen ein Zeitfenster absprechen.

Verringern Sie Server-Bereitstellungszeiten von Wochen auf wenige Minuten. Erstellen Sie Server-Vorlagen und reagieren Sie sofort auf Anforderungen von IT-Diensten. Somit können Sie gewährleisten, dass neue Server vollständig kompatibel zu den aktuellen Struktur- und Sicherheitsrichtlinien sind. Die virtuellen Maschinen lassen sich leicht von einer Umgebung zur anderen verschieben und aktivieren. Dieses Verfahren garantiert Ihnen z.B. bei Test-Umgebungen neben der kurzen Einrichtungszeit auch eine bessere Projektqualität und geringere Projektkosten.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. März 2010 um 11:08 Uhr )
 

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