| Physikalische Bedrohungen in Server-Räumen und was Sie dagegen tun können! | ||||
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Heute wird immer mehr Zeit und vor allem Geld in die Abwehr digitaler Bedrohungen investiert wohin gegen physikalische Bedrohungen völlig unbeachtet bleiben. In wenigen Fällen ist wenigstens eine Klimaanlage sowie ein gesicherter Zugang zu den Servern, im besten Fall durch ein verschlossenen Raum, vorhanden. Während digitale Bedrohungen wie Hackerangriffe oder Virenattacken auf der Netzwerkebene wirken, setzen die physikalischen Bedrohungen an der Basis der Datencenterabsicherung an. Zu ihnen zählen sowohl äußere Sicherheitsbedrohungen wie Diebstahl, Spionage, Sabotage oder Feuer als auch infrastrukturelle beziehungsweise technische Bedrohungen. Die Absicherung dieser so genannten verteilten physikalischen Bedrohungen erfolgt einerseits durch integrierte Sensoren innerhalb der Einzelkomponenten wie USV-Module oder Kühlungseinheiten, andererseits durch zusätzliche Sensoren, die innerhalb des Datencenters platziert werden. Mit der nachfolgende Tabelle möchte ich Ihnen die verschiedenen Bedrohungen, Folgeschäden und entsprechende Sensortypen vorstellen:
Quelle: PCWelt Schon mit einfachen Mitteln lassen sich aktive Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit Ihrer IT-Infrastruktur herstellen. Zum Beispiel durch Videoüberwachung und Bewegungsmeldern. Aber auch Klimatisierung von Serverschränken kann für eine längere Lebensdauer Ihrer Systeme und somit weniger Ausfällen führen. Sie haben Fragen? Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen Rund um das Thema NCPI Sicherheit - nicht nur auf digitaler Ebene. |



Heute wird immer mehr Zeit und vor allem Geld in die Abwehr digitaler Bedrohungen investiert wohin gegen physikalische Bedrohungen völlig unbeachtet bleiben. In wenigen Fällen ist wenigstens eine Klimaanlage sowie ein gesicherter Zugang zu den Servern, im besten Fall durch ein verschlossenen Raum, vorhanden. 
